Die totale Hybris: Social Media ist ohne SEO richtig doof

Das Wissen der SEO Fachleute ist so wertvoll, dass Social Media ohne SEO gar nicht funktionieren wird, zumindest nicht langfristig.

Ich glaube zwar, dass es so was ähnliches geben mag, wie "Social Media", wenn ich darunter verstehe, dass Unternehmen bzw. deren Vertreter sich in sozialen Netzwerken umtun und dort auch agieren. Aber was das mit der algorithmischen Trickserei der SEO zu tun haben soll?

Sie bilden sich seit Jahren ein, dass Sie Google total verstanden haben, um dann noch viel hilfloser nach einem Update miteinander in den Fachforen zu diskutieren. (Gut, dass diese teilweise rührende Ahnungslosigkeit kein Kunde liest).

Das wird mit den Echtzeitsuchen dann noch richtig interessant.

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Wow, wie beschissen: Die Welt der Klick-Arbeiter - Digital - sueddeutsche.de

Sein Algorithmus der Empfehlungen und Bewertungen wirkt wie ein wunderbarer Kurzschluss durch den Informationsdschungel. Niemand kennt diesen Algorithmus, aber was er leistet, ist klar: Suchmaschinen protokollieren unsere Aufmerksamkeit. Sie gehen davon aus, dass wichtig ist, was die wichtigen Anderen wichtig finden. Und dass die meisten wollen, was die meisten wollen. Dafür hat sich der Ausdruck "kollaborativer Filter" durchgesetzt. Zu Deutsch: meinesgleichen geschieht. Und weil ich das Urteil von meinesgleichen nutze, um mich im Dschungel der Informationen und Optionen zurechtzufinden, können Firmen wie Amazon ein Marketing der Vorlieben entwickeln. "Kunden, die A kauften, haben auch B und C gekauft.

Das ist so ziemlich der unlesbarste Text, den ich seit langer Zeit konsumiert habe. Wenn es im Kopf eines Gelehrten so wirr zu geht, kriegt der hoffentlich keine Steuergelder für seine Arbeit.

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Why You Should Try a Moleskine Notebook | Time Management Ninja

Why You Should Try a Moleskine Notebook

August 23, 2010 in productivity,time management with http://timemanagementninja.com/?p=2906">View Comments

Where do you capture your notes?

On a legal pad?  In a notebook?  Or your computer?

Having a good method and tool for capturing notes is essential to any time management system.

As I have written previously, I use my iPad extensively.  This is especially true for calendar and contacts.  However, when it comes to taking notes, I use a Moleskine notebook. (affiliate link)

If you have been reading around the time management circles, you have probably heard of these notebooks.  Most of the people who use them are very devoted to them.

Today, I wanted to share a few reasons why you should try one.

Moleskine: The Best Notebooks?

So, what makes a notebook stand out from the rest?  After all, you can go into your local office supply store or bookstore and find dozens of different brands.

Moleskine notebooks stand out due to their quality and design.

They are simple really.  A small bound notebook with an elastic closure and a ribbon bookmark tied into the spine.  They are available with many different page types: ruled, blank, grid, and more.  There are many sizes, as well, from pocket to X-Large.  I prefer the 5.4″ by 8.4″ size.

When you crack one open for the first time, you will understand why people have come to love them.  They just feel right.

I often say, “Use tools you’ll use.” If the tools are suited to the task and you enjoy them, you are more likely to continue using them on a regular basis.

Here are some of the reasons and uses for my Moleskine notebook:

- Durability – Moleskines are extremely durable.  I have driven off with one on the roof of my car and it survived.

- Keeps It All Together – I prefer one journal to multiple notebooks, even for work.  For me, the benefit of having all my notes in one known place outweighs the use of 2 or 3 notebooks.  Simplicity is key.

- Variety – There is a Moleskine to fit everyone’s need and purpose.  From really big to pocket sized.  From hard-bound to softcover.  You can find a Moleskine to suit you.  I have tried many different types over the years.

- Notes – I love the Moleskine notebook for note taking.  It is just the right size.  The paper is thick enough that it tends not to bleed through.  And it is very inconspicuous in a meeting environment.  Taking notes on a PDA or computer still stands out in a group setting.

- Brainstorming – Besides notes, I love taking a full two-page spread in my Moleskine to brainstorm a new project.  It gives you room to write, draw, and layout the miscellaneous ideas of a new project.

- Journaling – Some people love Moleskines for journaling.  I do this sometimes, but tend to do my journaling on my home computer.

- Eliminates Lose Paper – I resist the temptation to write things down in multiple places.  Whether it is a voicemail message or a quick note, it goes in my Moleskine notebook.  No more searching for lost Post-Its or scraps of paper.  What was that number from that VM two weeks ago?  No problem, flip back a few pages in your Moleskine and there it is.  (BTW, Moleskines also have a small pocket in the back cover.  Great for capturing business cards or receipts until they can be processed.)

One Place To Capture It All

A Moleskine notebook is a great tool to have “One Place to Capture It All.”  Notes.  Miscellaneous info.  Messages.

As a capture notebook, the Moleskine is second to none.  It outshines my iPad for note taking and is better suited to the task.  I also enjoy the design and durability of the Moleskine, so I always have it at my side.

Moleskines used to be difficult to find, but now you can find them in most bookstores.  I get mine from Amazon.  (In the standard black, or the bolder red.)

Try one for yourself and let me know what you think.

Do you use a Moleskine notebook?  Which is your favorite?

Photo credit seanmcgrath

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Ein wirklich gelungenes Posting, dem ich einfach zustimmen kann. Das, was Craig über Moleskine schreibt, gilt aber auch für die von mir favorisierten Leuchtturm Notizbücher.

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Puristisch, aber schön

Ein sehr schöner Arbeitsplatz. (via Simpledesks)

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Nichts neues auf XING? | Genau!

Doch, doch, es gibt sogar eine ganze Reihe von Neuigkeiten, ich bin nur einfach in den letzten Wochen nicht zum Schreiben gekommen…

Das sehe ich deutlich anders. Hatte ich auch in dem Blog des XING-Experten Nummer 1 (wer hat ihn dazu eigentlich gemacht? Achja mehr als 1000 Kontakte und die offzielle Adelung) so kommentiert. Das sind alles nur Kleinigkeiten, die dort gelauncht werden. Schön wäre es indes, wenn die Funktionen, die es gibt, entweder benutzerfreundlicher würden oder sich entwickeln.

1. Job-Empfehlungen: Schön, dass ich da abstimmen kann. Nur, wo ist die Möglichkeit, dem System mitzuteilen, warum ich ein Angebot nicht passend fand? Die Stelle kann ja Klasse sein, aber vielleicht möchte ich nicht nach Hintertupfingen?

2. Die Referenzfunktion ist dermaßen kompliziert und unübersichtlich, dass eine eigentlich gute Idee im Sande verläuft.

3. Und wo ist endlich die Möglichkeit, die Qualität der Kontakte und eines Netzwerks zu bewerten? Ein Cluster wie "Freund, Geschäftspartner, Nie getroffen" wäre ja schon mal ein Anfang.

Klar, muss auf einem solchen Blog jedes kleine Feature in eine Lobhudelei verwandelt werden. Aber in vielen Teilen gefällt mir LinkedIN immer besser.

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Zwei Drittel aller Android-Smartphones sind veraltet - wen wundert das?

Zwei Drittel aller Android-Smartphones sind veraltet

Android 2.x findet nur geringe Verbreitung

In einer aktuellen Erhebung von Google zeigt sich, dass die Mehrzahl der am Markt befindlichen Android-Smartphones mit einem veralteten Betriebssystem läuft. Die Folge: Kunden fehlen neue Funktionen, viele wichtige Applikationen laufen nicht auf diesen Geräten.

Ich werfe das Golem nicht vor, so etwas zu publizieren und auch Google nicht, diese Daten zu erheben. Nur: Natürlich sind die veraltet. Handynutzung ist ja leider noch nicht so wie Computer. Wenn ich dort eine neue Version eines OS haben will, dann installiere ich diese oder bekomme Updates (siehe Ubuntu). Bei Handys ist das deutlich schwieriger bis unmöglich. Und da nur die wenigsten Menschen ein Handy ohne Vertrag erwerben, dürfte die Nutzungszeit eines solchen Telefons gute zwei Jahre mindestens sein. Tz,tz, tz.

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Steve Jobs: Pornokonsumenten bitte zum Android

When questioned about Apple’s role as moral police in the App Store, Jobs responds that “we do believe we have a moral responsibility to keep porn off the iPhone.” Better, is what he said next: “Folks who want porn can buy and [sic] Android phone.

Tja, da hat der gute Steve aber mal einen gewaltigen Griff daneben gemacht. Abgesehen von der moralinsauren Atitüde ist das auch eine Beleidigung der Android-Nutzer. Scheint sich bei Steve doch nicht um die Reinkarnation von Jesus zu handeln.

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Verschieben Sie nicht das wirkliche Leben!

Erst die Pflicht und dann die Kür – nach diesem Motto leben viele von uns. Irgendwann mal, wenn die Zeit reif ist, dann erfülle ich mir meinen Traum, dann gehe ich meinen Wünschen und Sehnsüchten nach. Irgendwann … – nur dieses "irgendwann" bedeutet wohl meistens “niemals”.

Unsere Flamme brennt nun mal nicht ewig. Das Leben ist kurz. Und schon morgen kann Ihnen der sprichwörtliche Ziegelstein auf den Kopf fallen. Deswegen gibt es nur einen guten Zeitpunkt, um sich um das zu kümmern, was Ihnen wirklich am Herzen liegt.

Dieser Zeitpunkt ist jetzt, heute, sofort und auf der Stelle.

Eine wirklich wunderbare Formulierung von Ralf Senftleben, der ich uneingeschränkt zustimme. Allerdings braucht es, bis die Erkenntnis in einem reift, dass es ebenso einfach und richtig ist, genauso zu handeln, wie er es in seinem Beitrag schreibt. Aber heute ist nun einmal der erste Tag vom Rest des eigenen Lebens.

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What the Web of Tomorrow Will Look Like: 4 Big Trends to Watch

1. The Web Will Be Accessible Anywhere

Je nun, wenn Sie sich intensiv mit dem Web und seinen Technologien beschäftigen, wird Sie keine der genannten Thesen wirklich überraschen und an allen vier ist auch etwas dran. Gut, dass das jemand nochmal aufgeschrieben hat.

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Abgespeist: Der Goldene Windbeutel 2010 - www.abgespeist.de - Denn Etiketten lügen wie gedruckt - Eine Kampagne von foodwatch

'Gratulieren' Sie Monte zum Goldenen Windbeutel!

Die Verbraucher haben gewählt: Monte Drink von Zott ist die dreisteste Werbelüge des Jahres. Für seinen unverantwortlichen Versuch, eine Zuckerbombe wie eine gesunde Zwischenmahlzeit zu bewerben, verleiht foodwatch dem Hersteller Zott deshalb am 23. April 2010 im bayerischen Mertingen den Goldenen Windbeutel 2010.

Gratulieren Sie Zott zum Goldenen Windbeutel!

„Gratulieren“ Sie Zott zum Goldenen Windbeutel – schicken Sie „Glückwunschpost“ über unsere Online-Mitmachaktion!


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Ein schönes Beispiel dafür, wie das Internet aus meiner Sicht uns allen das zurück gibt, was in den vergangenen Jahrhunderten in der Demokratie verloren gegangen ist. Aus meiner Sicht sind wir neben den Segnungen des E-Commerce alle in einer viel spannenderen Zeit unterwegs, nämlich zurück zu einem echten Gemeinwesen, wie es die Polis im Athen gewesen ist.

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